Voraussetzung zur Teilnahme am Gruppen-Coaching ist der Besuch des Basis-Workshops “Innere Widerstandskraft entwickeln”, damit alle Teilnehmer auf dem gleichen Stand sind, um gemeinsam weiter in die Tiefe zu gehen, so dass jeder seine individuellen Themen bearbeiten kann.

 

Mit welchen Methoden wird gearbeitet?

Es gibt Themen für deren Bearbeitung sich Methoden eignen, an denen mehrere Klienten beteiligt sind. Auch bei den Gruppen-Coachings greifen wir auf ein vielseitiges Methoden-Repertoire zurück, das sich aus verschiedenen Ansätzen zusammensetzt, unter anderem aus der Körpertherapie, Atemtherapie, körperorientierten Psychotherapie, verschiedenen trauma-therapeutischen Ansätze, aus der systemischen Therapie und Coaching und dem Achtsamkeitstraining.

Einige Methoden, mit denen wir hier arbeiten, erinnern viele Klienten im ersten Moment an die systemische Aufstellungsarbeit, tatsächlich unterscheidet sich diese Arbeit jedoch in ganz wesentlichen Punkten von der systemischen Aufstellungsarbeit bzw. geht darüber hinaus. Es geht darum, in einem geschützten Raum Erfahrungen machen, die wir in unserem Leben nicht machen konnten und sogenannte Resonanzgefühle zu erzeugen, auf die wir im Alltag zurückgreifen können. Mithilfe dieser körperorientierten Prozesse programmieren wir unser Nervensystem quasi neu, um die Schleifen an unangenehmen Erfahrungen zu unterbrechen, die unser System immer und immer wieder rekonstruiert. Auf diese Weise räumen wir uns Spielraum für mehr angenehme Zustände und Erlebnisse in unserem Leben ein

Wie viele Klienten sind bei den Gruppenprozessen dabei?

Die Kleingruppen, in denen die Prozesse durchgeführt werden, bestehen jeweils aus 3 bis 4 Personen. Je nachdem, wie viele Klienten sich zum jeweiligen Termin angemeldet haben, können bis zu 12 Klienten an einem Termin teilnehmen. Die Teilnehmer werden dann entsprechend auf die Kleingruppen aufgeteilt. Jeder bearbeitet mit seiner Kleingruppe sein eigenes Thema und unterstützt ebenso die Prozesse der anderen Teilnehmer seiner Kleingruppe. Tatsächlich ist es so, dass man nicht nur von der Arbeit an seinem eigenen Thema profitiert, sondern man profitiert auch immer von den Prozessen der anderen Teilnehmer, an denen man beteiligt ist und man kann aus ihnen auch immer eine Menge für sich selbst herausziehen.

Wann und wie oft finden Gruppenprozesse statt?

Die Gruppenprozesse finden in der Regel einmal monatlich an einem Mittwoch oder an einem Sonntag statt.

Wie lange dauert ein Termin mit Gruppenprozessen?

Die Zeit  ist für 5 Stunden angesetzt. Es kann auch mal früher zu Ende sein. Je nachdem wie lange die Gruppen brauchen bis sie mit ihren Prozessen durch sind.

Was kostet ein Termin für Gruppenprozesse?

Die Teilnahme an einem Termin kostet pro Person 150 Euro. Die Termine werden einzeln gebucht. Man kann also von Mal zu Mal wählen, wie oft und wann man teilnehmen möchte. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Klienten immer wieder gerne teilnehmen, da die Prozesse nicht nur viel bewirken und die Teilnehmer viel für sich aus dieser Arbeit raus ziehen können, sondern auch weil es viel Spaß macht.

Wo melde ich mich an?

Per Email oder Kontaktformular.